Radwege in Frankreich: Ein Weg in Frankreichs Natur und Kultur

Radfahren und Frankreich – das gehört für die meisten Menschen irgendwie zusammen. Doch nicht nur wegen der Tour de France. Unzählige Radwege in Frankreich ermöglichen die Erkundung des Landes auch für „normale“ Radfahrer.

Voie Vertes: Die „grünen“ Radwege von Frankreich

Während Frankreich Jahrzehnte lang mit der Tour de France das Synonym für Radrennsport war, mussten Hobby-Radler oft auf eigene Radwege verzichten. Stattdessen fand man sich in der Regel auf stark befahrenen Straßen wieder, auf denen man schon wegen der Abgase seine Gesundheit riskierte. Für ungeübte Radfahrer und kleine Kinder war ein Ausflug auf zwei Rädern so fast unmöglich.

In den letzten Jahren hat sich die Situation allerdings glücklicherweise deutlich verbessert. Besonders für Touristen wurden die Radwege in Frankreich stark ausgebaut. Inzwischen ist Frankreich sogar ein weltweites Vorbild, wenn es um den Bau familienfreundlicher Radwege geht. Diese Wege heißen Voie Vertes, was wörtlich übersetzt so viel wie „grüner Weg“ bedeutet und schlicht die Radwege in Frankreich beschreibt. Der Zugang zu diesen Radwegen ist in der Regel barrierefrei und kann deshalb nicht nur mit Fahrrädern, sondern zum Beispiel auch mit Inlinern befahren werden.

Lang sind die Voies Vertes aber normalerweise nicht. Es sind also nicht unbedingt Fernradwege, sondern eher kurze Ausflugsrouten von einer Länge zwischen 10 und 50 Kilometern. Gerade für Familien mit kleinen Kindern, die noch nicht die Kondition für lange Radtouren haben, sind solche Entfernungen aber vorteilhaft. Mittlerweile findet man zudem auch weitaus längere Exemplare dieser Radwege in Frankreich. In den Regionen des Elsass und der Atlantikküste zum Beispiel, wo das Touristenaufkommen besonders hoch ist, sind lange, ausgedehnte Radwege entstanden, auf denen man ewig entspannt vor sich hin radeln kann und das ohne Autos und zu große Steigungen. Auf diesen Radwegen in Frankreich kann man ohne Hektik die schöne Umgebung genießen.

In den Regionen des Elsass und der Atlantikküste zum Beispiel, wo das Touristenaufkommen besonders hoch ist, sind lange, ausgedehnte Radwege entstanden, auf denen man ewig entspannt vor sich hin radeln kann und das ohne Autos und zu große Steigungen. Auf diesen Radwegen in Frankreich kann man ohne Hektik die schöne Umgebung genießen.(#01)

In den Regionen des Elsass und der Atlantikküste zum Beispiel, wo das Touristenaufkommen besonders hoch ist, sind lange, ausgedehnte Radwege entstanden, auf denen man ewig entspannt vor sich hin radeln kann und das ohne Autos und zu große Steigungen. Auf diesen Radwegen in Frankreich kann man ohne Hektik die schöne Umgebung genießen.(#01)

Véloroutes – Die Radwege in Frankreich, die in die Ferne führen

Die grünen Radwege in Frankreich sind eher etwas für Gelegenheitsradfahrer und Familien. Wer aber als aktiver Hobbyfahrer etwas längere Strecken zurücklegen möchte, sollte sich auf die Véloroutes von Frankreich begeben. Diese unterscheiden sich von den Voies Vertes besonders dadurch, dass sie nicht nur über Strecken führen, die ausschließlich für Radfahrer gebaut wurden, sondern zu einem beachtlichen Teil über von Autos befahrenen Landstraßen gehen können. Schon der Name gibt einen Hinweis darauf: Véloroute heißt übersetzt nämlich „nur“ Radroute. Das Kennzeichen „grün“, wie bei den Voies Vertes, gibt es nämlich nicht. Wer sich also für die diese Radwege in Frankreich entscheidet, muss damit rechnen, auf Straßen mit dichtem Verkehr, auch über längere Strecken, zu fahren.

Fernradwege, wie man sie aus Deutschland kennt, sind das aber nicht. Denn tatsächlich kann man einen Teil der Véloroutes komplett ausschließen, wenn man einen Fahrradurlaub in Frankreich plant. Leider werden einige Véloroutes schon als befahrbare Radwege aufgeführt, obwohl sie in der Realität eher provisorisch und deshalb kaum nutzbar sind. Die Qualität der Radwege in Frankreich ist zudem recht unterschiedlich. Einige der Wege, die sich Véloroute nennen, sind einfach Trampelpfade oder Schotterwege, teilweise sehr uneben und überwachsen, auf denen das Radfahren schon nicht mehr so viel Spaß macht. Zudem bräuchte man für solche Räder extra Mountainbikes, da selbst robustere Stadträder hier an ihre Grenzen stoßen würden.

Andere Strecken führen entlang so stark befahrener Straßen, dass man sich als Radler gar nicht darauf traut. Es gibt aber wiederum auch Véloroutes, die sich ganz bescheiden nur Véloroutes nennen, tatsächlich aber den Komfort von Voies Vertes aufweisen: Keine Autos und gut ausgebaute, asphaltierte Wege. Manche dieser Fernradwege gehören deshalb zu den besten in ganz Europa.

Wer über diese Radwege Frankreich entdecken will, sollte sich also vorher genau erkunden, ob die Véloroutes, die für eine in Frage kommen, auch wirklich als Radrouten angelegt sind, damit man am Ende nicht auf einer Landstraße mit viel Verkehr oder auf einer Schotterpiste mitten in der französischen Pampa landet. Im Internet gibt es für die Planung der persönlichen Reise durch Frankreich mit dem Rad glücklicherweise viele verschiedenen Infoseiten, auf den man mit Karten und unterschiedlichsten Suchfunktionen.

Wer über diese Radwege Frankreich entdecken will, sollte sich also vorher genau erkunden, ob die Véloroutes, die für eine in Frage kommen, auch wirklich als Radrouten angelegt sind, damit man am Ende nicht auf einer Landstraße mit viel Verkehr oder auf einer Schotterpiste mitten in der französischen Pampa landet.(#02)

Wer über diese Radwege Frankreich entdecken will, sollte sich also vorher genau erkunden, ob die Véloroutes, die für eine in Frage kommen, auch wirklich als Radrouten angelegt sind, damit man am Ende nicht auf einer Landstraße mit viel Verkehr oder auf einer Schotterpiste mitten in der französischen Pampa landet.(#02)

francevelotourisme.com: offizielle Website für Fahrradtourismus in Frankreich

francevelotourisme.com

Wer der englischen oder der französischen Sprache mächtig ist, kann diese offizielle Website für Fahrradtourismus in Frankreich nutzen. Sie verfügt über eine einfach zu bedienende Suchfunktion, bei der man neben der gewünschten Region auch das passende Level der Tour sowie ein Thema der Reise angeben kann. Zur Auswahl stehen zum Beispiel „Castles“, „Rivers“ oder auch „Vineyards“. Mit Hilfe dieser Funktion kann man einen Urlaub planen, der das Radfahren mit einem Kulturprogramm oder aber einer kulinarischen Reise verbindet.
Sehr hilfreich ist auch die interaktive Karte, auf der die verschiedensten Radrouten in unterschiedlichen Farben eingezeichnet sind. Klickt man die gewünschte Route an, erhält man auf der nächsten Website Informationen über die gesamte Länge der Strecke, einen Überblick über die einzelnen Etappen plus deren Länge, Fotos sowie ein Informationsvideo.

Wer die Radwege von Frankreich mit seiner Familie erkunden will, kann auf der Startseite bei der Suchfunktion übrigens auch nach extra familienfreundlichen Routen suchen, die auch kleiner Kinder nicht überfordern.

Auf dieser Website finden Radler eine Top 10-Übersicht der besten Radwege in Frankreich. Es gibt eine Aufstellung mit Bildern und wichtigen Kurzinformationen wie zum Beispiel der Länge der Tour, der wahrscheinlichen Gesamtdauer sowie einer Angabe zur Schwierigkeit (schwer - mittel - leicht) der Reise. (#03)

Auf dieser Website finden Radler eine Top 10-Übersicht der besten Radwege in Frankreich. Es gibt eine Aufstellung mit Bildern und wichtigen Kurzinformationen wie zum Beispiel der Länge der Tour, der wahrscheinlichen Gesamtdauer sowie einer Angabe zur Schwierigkeit (schwer – mittel – leicht) der Reise. (#03)

outdooractive.com

www.outdooractive.com

Auf dieser Website finden Radler eine Top 10-Übersicht der besten Radwege in Frankreich. Es gibt eine Aufstellung mit Bildern und wichtigen Kurzinformationen wie zum Beispiel der Länge der Tour, der wahrscheinlichen Gesamtdauer sowie einer Angabe zur Schwierigkeit (schwer – mittel – leicht) der Reise. Auch nicht ganz unwichtig: Informationen zur höchsten Steigung auf der Strecke. Praktisch ist auch, dass die gewählten Touren alle sehr verschiedene Streckenlängen haben. Von 15 bis 487 Kilometern – für jeden ist etwas dabei.

Klickt man die gewünschte Tour an, kommt man auf eine Website, auf der man Details zur Wegstrecke sowie zur Anreise findet. Dazu können Radler, die die Tour schon einmal absolviert haben, Kommentare hinterlassen und ihre Erfahrungen mit anderen teilen. So bekommt man einen guten Eindruck von dem, was einen erwartet. Wer einen Überblick über die Lage der verschiedenen Touren innerhalb von Frankreich haben möchte, kann sich die Top 10 der Radwege in Frankreich auch auf einer Karte ansehen, auf der jeweils die Startpunkte der Radreisen markiert sind.

Diese Website richtet sich vor allem an Radfahrer, die individuelle Radreisen erleben wollen und sich keiner hektischen, geführten Tour anschließen wollen, wie sie für den gegenwärtigen Massentourismus oft üblich sind. Wem es nicht nur ums Radfahren an sich geht und wer bei seiner Reise vielleicht doch noch etwas von Frankreich und seinen Sehenswürdigkeiten mitbekommen will, erhält hier viele Informationen über individuelle Radreisen in Frankreich. (#04)

Diese Website richtet sich vor allem an Radfahrer, die individuelle Radreisen erleben wollen und sich keiner hektischen, geführten Tour anschließen wollen, wie sie für den gegenwärtigen Massentourismus oft üblich sind. Wem es nicht nur ums Radfahren an sich geht und wer bei seiner Reise vielleicht doch noch etwas von Frankreich und seinen Sehenswürdigkeiten mitbekommen will, erhält hier viele Informationen über individuelle Radreisen in Frankreich. (#04)

Individuelle Radreisen auf france-naturelle.de

www.france-naturelle.de

Diese Website richtet sich vor allem an Radfahrer, die individuelle Radreisen erleben wollen und sich keiner hektischen, geführten Tour anschließen wollen, wie sie für den gegenwärtigen Massentourismus oft üblich sind. Wem es nicht nur ums Radfahren an sich geht und wer bei seiner Reise vielleicht doch noch etwas von Frankreich und seinen Sehenswürdigkeiten mitbekommen will, erhält hier viele Informationen über individuelle Radreisen in Frankreich.

Unter der Option „Nützliches vor der Reise“ sind zudem viele hilfreiche Informationen gelistet, die einem bei der Planung seiner persönlichen Radtour sehr helfen können. Dazu gehören Angaben über die Schulferien in Frankreich, über mögliche Routen oder den Verkehr auf den französischen Autobahnen. Anreise und Radreise können so gut geplant werden.

Auf der Startseite kann man auch direkt nach Region nach Wegvorschlägen suchen. Im Moment bietet die Website solche Vorschläge für Burgund, die Provence, die Bretagne und die Region um die Loire.


Bildnachweis: © Shutterstock – Titelbild Pecold, #01 Sergey Dzyuba, #02 Marcel Mooij, #03 Radu Razvan, #04 Rostislav Glinsky

Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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